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	<title>Webdesign-Lounge</title>
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	<description>Mach&#039;s dir bequem..</description>
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		<title>TradeDoubler &#8211; Market like you mean it</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Online-Marketing ist ein heikles Thema, das man heutzutage ohne professionelle Unterstützung nicht wirklich betreiben kann. Aus diesem Grund haben Felix Hagnö and Martin Lorentzon im Jahr 1999 den Anbieter TradeDoubler in Stockholm, Schweden, gegründet. Für Agenturen umfasst das Angebot von TradeDoubler Sales, Leads, Traffic sowie ein Mix der zuvor genannten Parameter. Für Advertiser kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/04/tradedoubler.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/04/tradedoubler-150x150.jpg" alt="TradeDoubler" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-456" /></a>Das Online-Marketing ist ein heikles Thema, das man heutzutage ohne professionelle Unterstützung nicht wirklich betreiben kann. Aus diesem Grund haben Felix Hagnö and Martin Lorentzon im Jahr 1999 den Anbieter <a href="http://www.tradedoubler.com/de-de/" title="TradeDoubler">TradeDoubler</a> in Stockholm, Schweden, gegründet. Für Agenturen umfasst das Angebot von TradeDoubler <strong>Sales, Leads, Traffic</strong> sowie ein Mix der zuvor genannten Parameter. Für Advertiser kann das Unternehmen das ROI optimieren, Sales und Traffic steigern, Leads generieren und die Brand-Awareness und Reichweite erhöhen. Publisher können von den Diensten des Online-Marketing-Unternehmens ebenfalls profitieren. Sie können mit TradeDoubler ihren Traffic steigern und Geld mit der eigenen Webseite verdienen.</p>
<h3>Über TradeDoubler</h3>
<p><div id="attachment_458" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/04/kundenliste.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/04/kundenliste.jpg" alt="Kundenliste TradeDoubler" width="225" height="200" class="size-full wp-image-458" /></a><p class="wp-caption-text">Kundenliste TradeDoubler</p></div>Das Unternehmen TradeDoubler ist im Bereich Performance Marketing der europäische Marktführer. TradeDoubler wurde 1999 in Schweden gegründet und konnte seit dem <strong>12 Jahre Erfahrung</strong> im digitalen Marketing sammeln. Das Portfolio des Unternehmens umfasst <a href="http://www.webdesign-lounge.com/mit-affiliate-marketing-gewinne-erzielen" title="Mit Affiliate-Marketing Gewinne erzielen">Affiliate Marketing</a>, Online-Kampagnen, Suchmaschinen Marketing Management sowie die Technologie sämtliche Marketing-Aktivitäten zu verwalten und zu optimieren. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt seine Erfahrung und Technologien in eine langfristige Partnerschaft mit seinen Kunden, bestehend aus Advertisern, Publisher und Agenturen, zu investieren. Das Affiliate Netzwerk von TradeDoubler hat Zugang zu 18 Märkten in ganz Europa. Insgesamt verfügt die Firma <strong>über 19 Niederlassungen</strong> und beschäftigt mehr als 561 Mitarbeiter. Durch sein Publisher Netzwerk bietet TradeDoubler Zugang zu 69 Prozent des europäischen Online Marktes. Neben zahlreichen europäischen Ländern ist TradeDoubler mittlerweile auch außerhalb Europas in Japan und Brasilien vertreten.</p>
<h3>NetBooster und TradeDoubler &#8211; strategische Partnerschaft</h3>
<p>Die beiden im Online-Marketing aktiven Unternehmen NetBooster und TradeDoubler gingen im Jahr 2011 eine strategische Partnerschaft im Bereich Search und <strong>Online-Marketing</strong> ein. Das Search-Geschäft von TradeDoublers betreut das <strong>Suchmaschinenmarketing</strong> und die <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> von Kunden in über 20 Ländern. Mit der Vereinbarung sind alle Angestellten des Bereiches &#8220;Search&#8221; bei NetBooster aktiv. NetBooster wird gleichzeitig der bevorzugte Partner von TradeDoubler für SEM und SEO. Umgekehrt wird TradeDobuler der Partner von NetBooster für Dienstleistungen im Bereich Affiliate-Network, Technologielösungen und Kampagnen. Mit der strategischen Partnerschaft wollen beide Unternehmen ihren Kunden ein besseres Angebot bieten und ihre Expertise im E-Commerce und digitalen Marketing erweitern.</p>
<h3>TradeDoubler Nummer Zwei in Europa</h3>
<p>Im Jahr 2009 analysierte das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen Comscore <a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Press_Releases/2009/11/Several_Leading_Online_Advertising_Networks_Reach_More_than_Half_of_the_Total_German_Internet_Audience" title="Several Leading Online Advertising Networks Reach ">die Reichweite der führenden Werbenetzwerke in Deutschland</a>. Das Google Ad Network ging als Sieger hervor, gefolgt von TradeDoubler. Im September war das Google Ad Network mit stolzen 34,6 Millionen Besucher das beliebteste Werbe-Netzwerk in Deutschland. In diesem Zeitraum erreichte Google 78,4 Prozent aller deutschen Internet-Nutzer. Die zweite Position belegte das schwedische Unternehmen mit 32,2 Millionen Besuchern und einer Reichweite von 73 Prozent. AOL Advertising belegte den dritten Platz mit 28,6 Millionen Besuchern.</p>
<table class="renderedtable" border="1" cellpadding="2" cellspacing="0" width="444">
<tr>
</tr>
<tr class="bglight">
<td valign="top" width="211">  <b>Media</b>
  </td>
<td valign="top" width="102">  <b>Gesamtzahl einzelner Besucher in Tsd.</b>
  </td>
<td valign="top" width="84">  <b>% Reichweite</b>
  </td>
</tr>
<tr class="bgdark">
<td valign="top" width="211">  <i>Gesamt </i>
  </td>
<td valign="top" width="102">  <i>44,099</i>
  </td>
<td valign="top" width="84">  <i>100.0%</i>
  </td>
</tr>
<tr class="bglight">
<td valign="top" width="211">   Google Ad Network
  </td>
<td valign="top" width="102">  34,588
  </td>
<td valign="top" width="84">  78.4%
  </td>
</tr>
<tr class="bgdark">
<td valign="top" width="211">   TradeDoubler
  </td>
<td valign="top" width="102">  32,196
  </td>
<td valign="top" width="84">  73.0%
  </td>
</tr>
<tr class="bglight">
<td valign="top" width="211">   AOL Advertising
  </td>
<td valign="top" width="102">  28,605
  </td>
<td valign="top" width="84">  64.9%
  </td>
</tr>
<tr class="bgdark">
<td valign="top" width="211">   ValueClick Media EU (vcmedia)
  </td>
<td valign="top" width="102">  26,769
  </td>
<td valign="top" width="84">  60.7%
  </td>
</tr>
<tr class="bglight">
<td valign="top" width="211">   AdScale
  </td>
<td valign="top" width="102">  26,668
  </td>
<td valign="top" width="84">  60.5%
  </td>
</tr>
<tr class="bgdark">
<td valign="top" width="211">   Adconion Media Group
  </td>
<td valign="top" width="102">  23,810
  </td>
<td valign="top" width="84">  54.0%
  </td>
</tr>
<tr class="bglight">
<td valign="top" width="211">   Microsoft Media Network
  </td>
<td valign="top" width="102">  23,593
  </td>
<td valign="top" width="84">  53.5%
  </td>
</tr>
<tr class="bgdark">
<td valign="top" width="211">   Yahoo! Network
  </td>
<td valign="top" width="102">  20,505
  </td>
<td valign="top" width="84">  46.5%
  </td>
</tr>
<tr class="bglight">
<td valign="top" width="211">   Vibrant Media EU
  </td>
<td valign="top" width="102">  19,074
  </td>
<td valign="top" width="84">  43.3%
  </td>
</tr>
<tr class="bgdark">
<td valign="top" width="211">   Specific Media
  </td>
<td valign="top" width="102">  18,654
  </td>
<td valign="top" width="84">  42.3%
  </td>
</tr>
</table>
<p>In der Tabelle findet man die führenden Werbe-Netzwerke in Deutschland. Sie wurden nach der Gesamtzahl der deutschen Besucher, die mindestens 15 Jahre alt sind und von Zuhause oder vom Arbeitsplatz aus surften, geordnet. Die dabei verwendeten Daten basieren auf den Comscore-Services von World Metrix. Mit den Untersuchungen will Comscores die reelle Reichweite der Online-Werbung zeigen, die die jeweiligen Netzwerke liefern.</p>
<h3>Probleme bei den AGB</h3>
<p>Mitte 2009 änderte TradeDoubler seine AGB in einer sehr dubiosen Art und Weise.</p>
<p><strong>Der alte Abschnitt</strong>:</p>
<blockquote><p>[…]ist verpflichtet, an TradeDoubler eine pauschale Vertragsstrafe von 1000 Euro zu bezahlen[…]&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Der neue Abschnitt</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Publisher verpflichtet sich im Falle eines schuldhaften Verstoßes gegen diese Vereinbarung, an TradeDoubler […] mindestens jedoch 10.000 Euro zu zahlen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der Schadenersatz bleibt davon natürlich unberührt, denn die Vertragsstrafe wird nicht angerechnet. Dennoch ist die Erhöhung um satte 9.000 Euro zu viel des Guten. Es gibt aber noch ein weiteres Problem: Alle Publisher werden dazu verpflichtet, dass sie, nachdem man sich bei einem Partnerprogramm über TradeDoubler beworben hat, keine weiteren Online-Geschäfte mit Merchants eingeht, die eben auf dem Beteiligungsprogramm beruhen. Dies gilt sogar für einen Zeitraum von einem halben Jahr nach Vertragsablauf. Das bedeutet, wer heute bei TradeDoubler aus dem Partnerprogramm aussteigt, darf dasselbe erst wieder in 6 Monaten über ein anderes Netzwerk bewerben.</p>
<p><strong>Ein weiterer merkwürdiger Abschnitt aus der AGB</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Publisher hat täglich seine vertragsgegenständlichen sowie sonstigen Daten, insbesondere der Statistiken, Auszahlung sowie der Kontenverwaltung, selbst zu sichern und sich in seinem Account auf der Website einzuloggen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Warum man sich täglich in seinem Account einloggen muss, ist wirklich schleierhaft, zu Mal nicht jeder über so viel Zeit verfügt. Nichtsdestotrotz gab es 2009 eine große Aufruhr aufgrund der AGB-Änderungen, sodass sie schnell wieder angepasst wurden.</p>
<blockquote><p>Wir nehmen die am 14.05.2009 veröffentlichten Publisher AGB bis auf Weiteres zurück. Ab dem 10.6.2009 sind die bis dahin gültigen Publisher AGB, die Sie <a href="http://hst.tradedoubler.com/file/24659/agb/Alte_AGB.pdf" title="Alte AGB">hier</a> einsehen können, wieder in Kraft gesetzt.</p></blockquote>
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		<title>Google Gadgets im Detail</title>
		<link>http://www.webdesign-lounge.com/google-gadgets-im-detail</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Suchmaschinengigant Google ist für seine zahlreichen Tools bekannt, die das Unternehmen seinen Kunden kostenlos zur Verfügung stellt. So auch die Google Gadgets, kleine Anwendungen, die auf Web-Technologien wie XML, HTML, CSS sowie JavaScript basieren. Die Gadgets dienen in erster Linie dazu, dynamische Inhalte in eine Webseite einzubinden. Google bietet bereits vorgefertigte Gadgets für diverse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/04/google-gadgets.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/04/google-gadgets-150x150.jpg" alt="Google Gadgets" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-438" /></a>Der Suchmaschinengigant Google ist für seine zahlreichen Tools bekannt, die das Unternehmen seinen Kunden kostenlos zur Verfügung stellt. So auch die Google Gadgets, kleine Anwendungen, die auf <strong>Web-Technologien</strong> wie XML, HTML, CSS sowie JavaScript basieren. Die Gadgets dienen in erster Linie dazu, dynamische Inhalte in eine Webseite einzubinden. Google bietet bereits vorgefertigte Gadgets für diverse Kategorien wie Nachrichten, Kommunikation uvm. an. Die Gadgets sind kostenlos online erhältlich und können auf jeder Webeite eingebunden werden. Leider erfüllen die Gadgets nicht immer die Bedürfnisse der Webseiten-Besitzer. Diesen bleibt in diesem Fall nichts anderes übrig, als ein <strong>eigenes Gadget zu programmieren</strong>. Wie das geht zeigt dieser Artikel.</p>
<h3>Die Anatomie der Google Gadgets</h3>
<p>Google Gadgets bestehen aus einer XML-Datei. Nachfolgend ein <a href="http://pastebin.com/QaXAWZ8Z" title="Beispiel Google Gadget Grundgerüst">Beispiel eines Grundgerüsts</a>:</p>
<div id="attachment_415" class="wp-caption aligncenter" style="width: 487px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/04/anatomie-google-gadgets.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/04/anatomie-google-gadgets.jpg" alt="Anatomie Google Gadgets" width="477" height="397" class="size-full wp-image-415" /></a><p class="wp-caption-text">Anatomie Google Gadgets</p></div>
<p>Das obige Skelett bietet drei grundlegende XML-Spezifikationen:</p>
<p><strong>Modul Einstellungen</strong>: Im Bereich &lt;<a href="http://code.google.com/apis/gadgets/docs/legacy/reference.html#Moduleprefs_Ref" title="ModulePrefs">ModulePrefs</a>&gt; definiert man alle charakteristischen Eigenschaften eines Gadgets. Dazu gehören Informationen wie der Titel oder auch die Beschreibung des Gadgets, Metainformationen über den Ersteller sowie Sprachinformationen. Charakteristische Eigenschaften wie die Größe des Gadgets, ein Screenshot sowie ein Vorschau-Thumbnail gehören ebenfalls dazu. Die Einstellungen in diesem Bereich werden vom Autor bzw. Ersteller festgelegt und können nicht vom Benutzer geändert werden.</p>
<p><strong>Benutzer Einstellungen</strong>: Der Abschnitt &lt;<a href="http://code.google.com/apis/gadgets/docs/legacy/reference.html#Userprefs_Ref" title="UserPrefs">UserPrefs</a>&gt; erlaubt im Vergleich zum vorigen Modul die Einstellung des Gadgets zu definieren, die der Benutzer später ändern kann. Damit gibt der Ersteller des Gadgets dem Nutzer die Möglichkeit, diverse Einstellungen vorzunehmen. Dazu gehören beispielsweise die Anzahl der Einträge pro Seite, der Benutzername oder das Theme.</p>
<p><strong>Content Bereich</strong>: Der Abschnitt &lt;<a href="http://code.google.com/apis/gadgets/docs/legacy/reference.html#Content_Ref" title="Content">Content</a>&gt; ist das Herzstück des Gadgets. Hier wird die eigentliche Programmlogik mithilfe von HTML, JavaScript, Flash, Silverlight und anderen Sprachen implementiert. Dank des verwendeten HTML/JavaScript-Standards ist der Möglichkeitsumfang eines Gadgets unbegrenzt. Alles, was im Normalfall auch als Webseite realisierbar ist, kann zum Gadget werden. Man könnte so das Gadget auch zum Webbrowser machen. Wenn beispielsweise eine URL eingegeben wird, wird ihr Inhalt angezeigt.</p>
<p><strong>Achtung</strong>: Innerhalb der XML-Attribute müssen einige Zeichen richtig encodiert werden, damit die korrekte Interpretation erfolgen kann. Zudem dürfen nur <a href="http://pastebin.com/sZh990Ps" title="ASCII Beispiel">ACII-Entities</a> verwendet werden. Nachfolgen einige Beispiele:</p>
<div id="attachment_432" class="wp-caption aligncenter" style="width: 159px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/04/ascii.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/04/ascii.jpg" alt="ASCII" width="149" height="107" class="size-full wp-image-432" /></a><p class="wp-caption-text">ASCII</p></div>
<p>Die oben genannte Regel gilt auch beim <a href="http://pastebin.com/BfXFCNUv" title="Aufruf URL">Aufruf einer URL</a>. Beispiel:</p>
<div id="attachment_429" class="wp-caption aligncenter" style="width: 553px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/04/url-aufruf.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/04/url-aufruf.jpg" alt="URL Aufruf" width="543" height="35" class="size-full wp-image-429" /></a><p class="wp-caption-text">URL Aufruf</p></div>
<h3>Bereits erhältliche Google Gadgets</h3>
<p>Google hat bereits zahlreiche Gadgets zur Verfügung gestellt. Sie sind in die Kategorien &#8220;Nachrichten&#8221;, &#8220;Tools&#8221;, &#8220;Kommunikation&#8221;, &#8220;Unterhaltung&#8221;, &#8220;Finanzen&#8221;, &#8220;Sport&#8221;, &#8220;Lifestyle&#8221; und &#8220;IT &amp; Technik&#8221; unterteilt. Zu den beliebtesten Gadgets gehören diverse Wetter Gadgets, Zitate aber auch Nachrichten beliebter News-Portale sowie das Facebook Gadget. Leider handelt es sich bei dem Großteil der angebotenen Gadgets um Spiele oder Spaßprogramme. Zudem sind zahlreiche Suchfunktionen für kommerzielle Anbieter dabei. Wer mit dem bestehenden Angebot nichts anfangen kann, sollte aus diesem Grund das eigene Gadget für seine Webseite erstellen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Affiliate-Marketing Gewinne erzielen</title>
		<link>http://www.webdesign-lounge.com/mit-affiliate-marketing-gewinne-erzielen</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage stellen die meisten Menschen eine Webseite ins Netz, weil sie damit Geld verdienen wollen. Auch Blogger, die nur zum Spaß ihre Gedanken der Welt präsentieren, kommen auf den Geschmack und schreiben gerne für Geld. Das Affiliate-Marketing wird heutzutage von nahezu jeder Webseite betrieben und ist die Nummer eins Einnahmequelle, mit denen sich zahlreiche Blogs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/affiliate-marketing.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/affiliate-marketing-150x150.jpg" alt="Affiliate-Marketing" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-401" /></a>Heutzutage stellen die meisten Menschen eine Webseite ins Netz, weil sie damit Geld verdienen wollen. Auch Blogger, die nur zum Spaß ihre Gedanken der Welt präsentieren, kommen auf den Geschmack und schreiben gerne für Geld. Das <strong>Affiliate-Marketing</strong> wird heutzutage von nahezu jeder Webseite betrieben und ist die Nummer eins Einnahmequelle, mit denen sich zahlreiche Blogs, Portale und andere Webseiten finanzieren. Das Affiliate-Programm wurde erstmals von Amazon in den USA initiiert. Amazon bietet sein <a href="https://partnernet.amazon.de/" title="Amazon Partnerprogramm">Partnerprogramm</a> jedem Unternehmen an, dass die Produkte auf seiner Webseite bewerben will. Ein Verkauf wird mit einer bestimmten <a href="http://www.juraforum.de/lexikon/provision" title="Provision Definition">Provision</a> vergütet. Von der ICH-AG bis zum internationalen Konzern nutzt heute jeder das Affiliate-Marketing und baut damit sein Geschäft immer weiter aus.</p>
<h3>Was ist das Affiliate-Marketing?</h3>
<p><div id="attachment_404" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/was-ist-affiliate-marketing.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/was-ist-affiliate-marketing.jpg" alt="Was-ist-Affiliate-Marketing" width="225" height="185" class="size-full wp-image-404" /></a><p class="wp-caption-text">Was-ist-Affiliate-Marketing</p></div>Das Affiliate-Marketing ist eine Vertriebslösung, bei dem kommerzielle Anbieter ihre Vertriebspartner erfolgsorientiert oder pauschal mithilfe einer Provision vergüten. Der <strong>Pionier des Affiliate-Marketings</strong> war Amazon, der heute mehr als 1.000.000 Online-Vertriebspartner weltweit besitzt. Grundsätzlich möchte natürlich jedes Unternehmen seine Produkte und Dienstleistungen an die jeweilige Zielgruppe bringen. Dazu gibt es zahlreiche Methoden und in der Regel kommt man nicht um die Werbung herum. Schließlich wollen heutzutage Tausende Unternehmen ihre Produkte verkaufen. Das Internet verfügt über die perfekten Verhältnisse für das Affiliate-Marketing. Das <strong>Onlineshopping</strong> ermöglicht jedem Kunden schnell und bequem einzukaufen. Ob man dies über einen Schnäppchen-Blog tut oder direkt beim Händler ist den meisten Kunden egal. Würde allerdings ein Verkaufsagent vor der Haustür mit Produkten werben, wäre der Erfolg für ihn eher aussichtslos.</p>
<h3>Wie funktioniert das Affiliate-Marketing?</h3>
<p>Das Erfolgsmodell ist schnell bekannt geworden und wird heute von Tausenden Webseiten genutzt. Webseiten- und Blog-Betreiber bauen bestimmte <strong>Produktlinks</strong> in ihre Webseiten ein und erhalten eine Provision, wenn jemand über diesen Link einen Artikel kauft. Das beliebteste Beispiel ist Amazon. Bei dem Unternehmen kann man sich kostenlos als Affiliate anmelden und für einzelne Produkte oder Kategorien spezielle Affiliate-Links generieren. Als Affiliate verkauft man somit nicht selbst, sondern vermittelt Käufer an den Händler. Theoretisch könnte man so Hunderte Produkte ohne finanzielles Risiko bewerben und die Provisionen kassieren. Diese sind natürlich nicht so hoch, als würde man die Produkte selbst verkaufen, lohnenswert ist es dennoch. Die <strong>Affiliate-Partner</strong> stellen praktischerweise alle möglichen <strong>Werbemittel</strong> zur Verfügung, um die Produkte besser bewerben zu können. Angefangen bei Werbebannern, über Suchboxen bis hin zu aufwendigen Flashanimationen ist alles dabei. Jeder Klick auf eines der Werbemittel löst einen Trackingcode aus, der beim Partner eindeutig identifiziert werden kann und oftmals mehrere Tage oder Monate gültig ist.</p>
<p><a href="http://blog.strikeiron.com/bid/51094/Making-Money-with-Affiliate-Marketing-Infographic"><img src="http://blog.strikeiron.com/Portals/87196/images/affiliate-marketing-infographic.jpg" width="650" alt="Making Money with Affiliate Marketing: Infographic" /></a>
<p>[Via <a href="http://strikeiron.com">strikeiron.com </a>]</p>
<h3>Die verschiedenen Provisionsmodelle</h3>
<p>Bei den Provisionsmodellen der Online-Partnerprogramme unterscheidet man zwischen 6 verschiedenen Arten. &#8220;Pay per Sale&#8221; ist die bekannteste Art, mit der man eine Provision kassieren kann.</p>
<p><strong>Pay per Sale</strong>: Bei diesem Verfahren werden Kunden über Affiliate-Links direkt an den Händlern vermittelt. Durch einen Cookie wird sichergestellt, dass die Provision dem Partner zugewiesen werden kann. Je nach Affiliate-Partner ist der Cookie oftmals 30 bis 60 Tage gültig. Sollte der Kunde somit zu einem späteren Zeitpunkt zurückkehren und erneut bestellen, wird die Provision ebenfalls ausgeschüttet.</p>
<p><strong>Pay per Click</strong> kann sehr gut mit Google AdSense verglichen werden. Hier erhält man eine Provision für jeden Klick auf einen Affiliate-Link. Die Preise pro Klick sind allerdings sehr niedrig, sodass man Tausende Klicks sammeln müsste, damit es sich überhaupt lohnt.</p>
<p>Die Vergütungsform <strong>Pay per Lead</strong> ist sehr beliebt und wird gerne bei Versicherungen genutzt. Im Vergleich zum Pay per Sale bekommt man bereits eine Provision, wenn der Kunde Kontakt zum Händler aufnimmt.</p>
<p>Die Vergütung für <strong>Pay per SignUp</strong> erfolgt, wenn sich beispielsweise jemand bei einem Onlinegame anmeldet. Auch hier liegt die Vergütung meist niedrig, jedoch lohnt es sich bei vielen Anmeldungen.</p>
<p><strong>Pay per View</strong> ist die klassische Abrechnung für bestimmte Bannereinblendungen. Wird ein Banner beispielsweise 1.000 Mal angesehen, gibt es für den Webseiten Betreiber eine bestimmte Provision.</p>
<p>Einige Partnerprogramme zahlen ihre Provisionen nicht nur einmalig, sondern über einen langen Zeitraum. Diese werden <strong>Lifetime</strong> genannt und werden von Händlern von Abos angeboten. Mietet ein Kunde beispielsweise einen Server, erhält der Vermittler jeden Monat seine Provision, solange der Kunde den Server weiter mietet.</p>
<h3>Für wen ist Affiliate-Marketing interessant?</h3>
<p>Das Affiliate-Marketing eignet sich nicht für jeden Betreiber von Webseiten und Blogs. Es gibt natürlich noch zahlreiche andere Verdienstmöglichkeiten, wie etwa durch bezahlte Inhalte, Google AdSense oder den Verkauf von Werbeplätzen. Wer allerdings sehr viel Traffic auf seiner Webseite generiert und die passenden <strong>Affiliate-Links</strong> anbietet, der kann gut verdienen. Einer <a href="http://www.sumago.de/blog/zahlen-zum-thema-affiliate-marketing-2009/" title="Zahlen zum Thema Affiliate Marketing 2009">US-amerikanischen Umfrage</a> aus dem Jahr 2009 zufolge verdienten nur 17 Prozent mehr als 20.000 US-Dollar. Die Mehrheit dagegen, nämlich 46 Prozent, verdienten maximal nur 500 Dollar. Abschließend ist zu sagen, dass das Affiliate-Marketing kein Selbstläufer ist. Wer allerdings seine Webseite ausreichend testet und optimiert, der kann auch seine Einnahmen steigern.</p>
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		<item>
		<title>Google Trends &#8211; wirkungsvolle Trend- und Keywordanalyse</title>
		<link>http://www.webdesign-lounge.com/google-trends-wirkungsvolle-trend-und-keywordanalyse</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 14:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Autor oder Blog Betreiber steht früher oder später vor demselben Problem. Worüber soll man als nächstes Schreiben? Besitzer von Onlineshops fragen sich dagegen, welche Produkte gerade besonders gefragt sind. Solche Informationen wünscht sich jeder, die wenigsten wissen aber, dass Google, die größte Suchmaschine der Welt, die Infos vollkommen kostenlos zur Verfügung stellt. Mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/google-trends.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/google-trends-150x150.jpg" alt="Google Trends" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-385" /></a>Jeder Autor oder Blog Betreiber steht früher oder später vor demselben Problem. Worüber soll man als nächstes Schreiben? Besitzer von Onlineshops fragen sich dagegen, welche Produkte gerade besonders gefragt sind. Solche Informationen wünscht sich jeder, die wenigsten wissen aber, dass Google, die <strong>größte Suchmaschine der Welt</strong>, die Infos vollkommen kostenlos zur Verfügung stellt. Mit der Hilfe von Google ist es unter anderem möglich, Suchbegriffe oder ganze Internetseiten miteinander zu vergleichen. So kann man herausfinden, welcher <strong>Suchbegriff</strong> bzw. welche Seite über Google gesucht wurde.</p>
<h3>Google Trends für Adwords-Kampagnen</h3>
<p><div id="attachment_387" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/google-adwords.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/google-adwords.jpg" alt="Google Adwords" width="225" height="224" class="size-full wp-image-387" /></a><p class="wp-caption-text">Google Adwords</p></div>Der Suchmaschinengigant Google bietet mittlerweile zahlreiche <a href="https://www.google.com/webmasters/tools/home?hl=de" title="Google Webmaster Tools">kostenlose Tools</a> für die eigene Webseite an. So kann man den Traffic auf der eigenen Webseite überwachen und kontrollieren oder auch die Bewerbung verwalten. Potenzielle Kunden kann man durch eine gezielte <a href="http://adwords.google.de" title="Google Adwords">Adwords-Kampagne</a> auf die eigene Webseite leiten und diese über dort über Angebote und Dienstleistungen informieren. Um nicht sinnlosen Traffic zu generieren, sondern lediglich Besucher der Zielgruppe zu erreichen, müssen die passenden <a href="http://www.webdesign-lounge.com/content-und-webdesign-aufeinander-abstimmen" title="Content und Webdesign aufeinander abstimmen">Keywords</a>, welche im Voraus ausgewählt werden müssen, in der Adwords-Kampagne eingesetzt werden. Google bietet bereits zahlreiche Tools, wie etwa das <a href="http://adwords.google.de/o/Targeting/Explorer?__u=1000000000&amp;__c=1000000000&amp;ideaRequestType=KEYWORD_IDEAS" title="External Keyword Tool">External Keyword Tool</a> an. Dieses zeigt das monatliche oder durchschnittliche Suchvolumen für bestimmte Suchwörter an. Professionelle Suchmaschinenoptimierer setzen allerdings auf eigene Programme, die noch stärker ins Detail gehen und bessere Ergebnisse liefern. Ein ebenfalls beliebtes Google-Tool ist <a href="http://www.google.de/trends/">Google Trends</a>. Die meist gesuchten Begriffe werden in einem Ranking in Echtzeit dargestellt. Google Insight geht noch einen Schritt weiter. Hier kann man Einschränkungen nach Regionen auswählen. Das jeweilige Suchvolumen kann man anschließend in einem historischen Zeitablauf betrachten.</p>
<h3>Google Trends Beispiel</h3>
<p>Was die Welt bewegt, genau das will jeder Betreiber von Webseiten und Blogs wissen, um die Informationen in Geld umzuwandeln. <strong>Google Trends</strong> ist die Glaskugel eines jeden Webseitenbetreibers und erlaubt es jenem die Entwicklung eines Suchaufkommens für diverse Begriffe durchzuführen. Dennoch gilt es bei der Auswertung aufzupassen, denn einige <strong>Schlüsselwörter</strong> können mehrere Bedeutungen haben, die von Google nicht unterschieden werden können. Google Trends eignet sich in der Regel für Namen, Trendbegriffe, Techniken und Produktnamen.</p>
<p>Im nachfolgenden Beispiel werden die Begriffe &#8220;Blog&#8221; und &#8220;Homepage&#8221; analysiert.<br />
<div id="attachment_375" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/blog-homepage.png"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/blog-homepage.png" alt="Blog Homepage" width="580" height="260" class="size-full wp-image-375" /></a><p class="wp-caption-text">Der Trend ist nicht überraschend, die alte Homepage hat ausgedient, Blogs sind im voll im Trend.</p></div></p>
<p>Um zu zeigen, wie sich der Begriff &#8220;Blog&#8221; entwickelt hat, wird er alleine in Google Trends eingegeben.<br />
<div id="attachment_378" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/blog.png"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/blog.png" alt="Blog" width="580" height="260" class="size-full wp-image-378" /></a><p class="wp-caption-text">Bis Mitte 2009 ist ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen. Seit 2009 hat der Boom ein Ende genommen.</p></div></p>
<h3>Die Zuverlässigkeit von Google Trends</h3>
<p>Wer eine OnSite Optimierung, und damit eine Keyword-Recherche für eine Webseite durchführt, wird sich früher oder später Gedanken über die Reihenfolge mehrphrasiger Keywords machen müssen. Das kann bei zahlreichen Dingen wichtig sein. So gibt es einen großen Unterschied, wenn man die Keywords im Titel in die eine oder andere Richtung schreibt. Obwohl die Google Tools als relativ zuverlässig gelten, versagen sie unter anderem bei Proximity Vergleichen. Mehrphrasige Keywords müssen zudem immer häufiger abgedeckt werden, da sie immer öfter zwei- oder gar dreiphrasige Suchbegriffe genutzt werden. Gibt man beispielsweise &#8220;Apple iPad&#8221; oder &#8220;iPad Apple&#8221; in Google ein, liefert die Suchmaschine durchaus verschiedene Ergebnisse. Werden die Keywordpaare in Google Trends eingegeben, erhält man für beide <strong>dasselbe Suchvolumen</strong>. Das kann natürlich nicht stimmen. </p>
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		<title>Responsive Webdesign</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 13:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Responsive Webdesign scheint der Trend 2012 zu sein und ist in aller Munde. Dabei denken viele Menschen, dass man dafür mobile Webseiten entwickeln muss. Völlig falsch ist das nicht, aber ganz richtig auch wieder nicht. Mit dem Responsive Webdesign muss jeder Entwickler das Designen einer Webseite von Grund auf neu bedenken. Webseiten müssen so entwickelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/responsive-webdesign.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/responsive-webdesign-150x150.jpg" alt="Responsive Webdesign" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-355" /></a>Responsive Webdesign scheint der Trend 2012 zu sein und ist in aller Munde. Dabei denken viele Menschen, dass man dafür mobile Webseiten entwickeln muss. Völlig falsch ist das nicht, aber ganz richtig auch wieder nicht. Mit dem <strong>Responsive Webdesign</strong> muss jeder Entwickler das Designen einer Webseite von Grund auf neu bedenken. Webseiten müssen so entwickelt werden, dass sie auf jedem Gerät gut aussehn, egal ob auf einem 27 Zoll Cinema Display, einem iPad oder auf dem iPhone 4S. Die Auflösung der drei Geräte differenziert sich stark voneinander, sodass einige Elemente anders arrangiert werden müssen, damit sie auch auf einem kleinen Smartphone Bildschirm gut lesbar sind. Wer sich mit diesem Thema noch nicht befasst hat, der findet anschließend hilfreiche Tipps sowie einen Einstieg in Reponsive Webdesign mit <a href="http://html5demos.com/" title="HTML5 Demos">HTML5</a> und <a href="http://www.webmasterpro.de/coding/article/css3.html" title="CSS3">CSS3</a>.</p>
<h3>Responsive Webdesign ist ein Muss</h3>
<p>Noch vor wenigen Jahren gehörte das Tabellenlayout wie der Käse zur Pizza. Dabei wurde das Design an <strong>feste Bildschirmauflösungen</strong> optimiert, in der Regel 800 x 600, 1.024 x 768 oder 1.280 x 1.024 Pixel. Das Design war dabei fixiert, wer beispielsweise eine größere Auflösung hatte, musste mit viel Whitespace leben. Der unschöne Nebeneffekt konnte mit schicken Hintergrundbildern etwas gelindert werden. Einige Kunden bestanden bereits vor wenigen Jahren darauf, auch eine <strong>mobile Internetpräsenz</strong> zu besitzen. Diese wurde allerdings oftmals auf eine Subdomain ausgelagert und bot nur eine abgespeckte Funktionalität. Hier herrschten einspaltige Layouts ohne grafische Ansprüche, die lediglich die nötigsten Informationen mit Text darstellten.</p>
<div id="attachment_354" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/sundaybest.jpg" alt="Sunday Best" width="600" height="400" class="size-full wp-image-354" /><p class="wp-caption-text">Sunday Best</p></div>
<p>Das bisherige <strong>Designkonzept</strong> begann mit der Einführung von iPhone, iPad sowie den Android Smartphones ins Wanken zu geraten. Mit ihrer Einführung mussten plötzlich zahlreiche Bildschirmauflösungen bei der Erstellung der Webseite beachtet werden. Durch die immense Popularität der Smartphones und die gleichzeitige Internetnutzung unterwegs wuchs zugleich der Anspruch an die mobilen Webseiten. Webdesigner standen vor einer großen Frage &#8211; was tun? Theoretisch hätten sie eine Webseite für Desktoprechner, eine spezielle für iPhones sowie iPads und eine minimalistische für alle anderen mobilen Geräte entwickeln können. Der <strong>Aufwand</strong> für die Pflege dieser Webseiten wäre allerdings zu groß. Hinzu kommt das Problem mit den verschiedenen Auflösungen, die verlangen würden, dass man immer wieder eine neue Webseite entwickelt.</p>
<p>Eine viel einfachere Lösung bieten HTML5, CSS3 sowie <a href="http://de.selfhtml.org/javascript/intro.htm" title="Javascript">Javascript</a>. Sie erlauben das Programmieren von Device unabhängigen Webseiten, die automatisch Text, Bilder und andere Elemente skalieren und der passenden Auflösung des Gerätes anpassen.</p>
<h3>3 Schritte zum Responsive Webdesign</h3>
<h4>Feste Schriftgrößen sind Schnee von gestern</h4>
<p>Die Verwendung von <strong>festen Schriftgrößen</strong> hat sich leider jahrelang nicht geändert. Der Grund dafür ist auch hier die Tatsache, dass früher fast jeder dieselbe Auflösung nutzte. Wer heute eine feste Schriftgröße auf seinen Webseiten nutzt, steht vor dem Problem, dass die Schrift auf einem Monitor mit Full-HD-Auflösung winzig klein sein könnte, während sie auf einem Smartphone zu groß wäre. Im Responsive Webdesign nutzt man aus diesem Grund keine <strong>Pixelangaben</strong> als Definition der Schriftgröße, sondern relative Werte.</p>
<div id="attachment_356" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/simon-collison.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/simon-collison.jpg" alt="Simon Collison" width="600" height="312" class="size-full wp-image-356" /></a><p class="wp-caption-text">Simon Collison</p></div>
<p>Schriftgrößen, Zeilenhöhen und andere Elemente werden auf der Basis von Prozent oder auch em definiert. Eine Schriftgröße von 16 Pixeln entspricht so dem Wert 100% oder 1em. Diese Werte werden in <a href="http://de.selfhtml.org/css/index.htm" title="CSS">CSS</a>-Dateien festgelegt und von jedem Webbrowser interpretiert.</p>
<h4>Flexible Layouts sind die Zukunft</h4>
<p>Die bisherigen Webseiten verfügten über feste Layouts, oftmals mit einer Breite von 960px, heute wird auch 1.140px genutzt. Sinnvoll sind beide Werte nicht, denn nach wie vor nutzen viele Internet User kleine Auflösung bei ihrem Monitor. Dies hat zur Folge, dass sie <strong>horizontal scrollen</strong> müssen, um den kompletten Inhalt der Webseite sehen zu können. Auf der anderen Seite sehen Webseiten, die eine solche Pixel-Breite nutzen, auf einem hochauflösenden Monitor zu klein aus. Der User müsste möglicherweise sogar heranzoomen, um die Elemente gut erkennen zu können.</p>
<div id="attachment_358" class="wp-caption aligncenter" style="width: 608px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/sparkbox.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/sparkbox.jpg" alt="Sparkbox" width="598" height="307" class="size-full wp-image-358" /></a><p class="wp-caption-text">Sparkbox</p></div>
<p>Im Responsive Webdesign werden die Elemente in ihrer Maximalgröße begrenzt. Auf der Basis dieser Größen werden sie auf relative Werte heruntergerechnet. Ein Element eines Layouts mit einer Pixelbreite von 960px würde man so beispielsweise auf 31,25% definieren. Dabei definiert man für Bilder, Videos sowie anderen Objekten mit dem Befehl <code>max-width:100%;</code> stets die Maximalgröße. Für das Problemkind Internet Explorer gibt es bereits fertige Scripts, um auch diese Definitionen zu verarbeiten.</p>
<h3>Media Queries</h3>
<p>Seit Jahren wird bereits das media-Tag genutzt, um beispielsweise spezielle Stylesheets zur Druckausgabe zu laden. Mit CSS Media Queries kann man heute Stylesheets für bestimmte Geräte laden. Mit dem Befehl <code>media="screen and min-width: 800px</code> könnte der Designer ein Stylesheet laden lassen, welches nur dann aufgerufen wird, wenn das Browserfenster des Internet User mindestens 800 Pixel nutzt.</p>
<p>Das Thema kann noch in viele weitere Bereiche eingegangen werden. Interessante Inspirationen zum Thema Responsive Webdesign gibt es übrigens auf der Showcase Seite <a href="http://mediaqueri.es" title="Mediaqueri.es">Mediaqueri.es</a>.</p>
<p>Artikelbild: Creative Commons by Jeremy Keith / Flickr.com</p>
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		<title>Content und Webdesign aufeinander abstimmen</title>
		<link>http://www.webdesign-lounge.com/content-und-webdesign-aufeinander-abstimmen</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 15:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Content ist bekanntlich King, dennoch sollte man das Design einer Webseite nicht vernachlässigen. Dabei kommt es nicht darauf an, wer die schönsten Flashbanner auf seiner Webseite einbaut. Für den Erfolg einer guten Webseite muss der Content perfekt auf das Design abgestimmt sein. Das Thema Responsive Webdesign werden die meisten Webdesigner mittlerweile gehört und teilweise auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/content-king.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/content-king-150x150.jpg" alt="Content King" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-339" /></a>Content ist bekanntlich King, dennoch sollte man das Design einer Webseite nicht vernachlässigen. Dabei kommt es nicht darauf an, wer die schönsten Flashbanner auf seiner Webseite einbaut. Für den Erfolg einer guten Webseite muss der Content perfekt auf das Design abgestimmt sein. Das Thema <a href="http://t3n.de/news/sponsored-post-responsive-371942/">Responsive Webdesign</a> werden die meisten Webdesigner mittlerweile gehört und teilweise auch umgesetzt haben. Immer mehr Menschen gehen nämlich mit ihrem Smartphone oder Tablet ins Netz, wer seine Webseite nicht für diese Zielgruppe abgestimmt hat, verliert potenzielle Besucher. Mit dem perfekten Zusammenspiel aus ansprechendem Design mit hochwertigem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unique_Content">Unique Content</a> kann jede Webseite erfolgreich werden.</p>
<h3>Wie wichtig das Design für Besucher ist</h3>
<p>Webseiten generieren heutzutage ihren Traffic zum Großteil über <strong>Suchmaschinen</strong>. Der beste Content bringt nichts, wenn die Seite nicht professionell und ansprechend gestaltet ist. Dabei muss man nicht unbedingt außergewöhnliche Grafiken nutzen, sondern eine gute Balance aus einfacher Navigation und Inhalt bieten. Viele Besucher entscheiden innerhalb weniger Sekunden nach dem sie eine Webseite aufgerufen haben, ob sie dort verweilen und sich weiter umsehen, oder ob sie die Seite verlassen. Wer an dieser Stelle seinen <strong>Besucher</strong> mit viel, unüberschaubarem Content regelrecht erschlägt, wird keinen Erfolg haben. Auch die übermäßige Nutzung von Werbung kann negative Folgen mit sich ziehen. Um zu verdeutlichen, wie ein simples, aber effektives Design aussieht, nachfolgend das <a href="http://lucassupersandwich.ro/">Beispiel der rumänischen Fast-Food-Kette Lucas Super Sandwich</a>.</p>
<div id="attachment_334" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/lucas-super-sandwich.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/lucas-super-sandwich.jpg" alt="Lucas Super Sandwich" width="600" height="520" class="size-full wp-image-334" /></a><p class="wp-caption-text">Lucas Super Sandwich</p></div>
<p>Obwohl ein sehr minimales Design verwendet wurde, wird auf den ersten Blick deutlich, worum es hier geht: Sandwiches. Die großen Fotos lassen dem Besucher das Wasser im Mund zusammenlaufen, sodass er sich sicherlich auch das Menü ansehen wird. Dennoch ein gutes Webdesign nicht alles. Professionelle Designs können über einen kurzen Zeitraum zwar Schwachstellen beim Inhalt vergessen lassen, jedoch ist dies keine Dauerlösung. Ebenso wie beim Design benötigt man kreative Köpfe, die sich mit der <strong>Texterstellung</strong> genau auskennen, den passenden Stil für die jeweilige Seite finden und auf Kundenwünsche eingehen können.</p>
<h3>Mehrwert für den Leser</h3>
<p><div id="attachment_342" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/mehrwert-leser.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/mehrwert-leser-300x300.jpg" alt="Mehrwert Leser" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-342" /></a><p class="wp-caption-text">Mehrwert Leser</p></div>Dass der Inhalt zur Webseite passen muss, sollte bereits jedem klar sein. Dennoch sollte der Content für den Leser attraktiv gestaltet werden. Nach wie vor schreiben viele Besitzer von Webseiten ihren Inhalt für Suchmaschinen. Dies mag zwar gut sein, wenn man <strong>Traffic</strong> generieren will, wenn die Besucher jedoch die Webseite wieder verlassen, hat man lediglich eine hohe Absprungsrate. Spätestens seit dem Google Panda Update sollte bekannt sein, dass <strong>Mehrwert</strong> und Unique Content durch eine gute Platzierung innerhalb der Suchergebnisse belohnt wird. Der beste Content bringt allerdings nichts, wenn er nicht passend zum Design optimiert wird. Das fängt bei der Wahl der Größe und Art des Fonts an und geht hin zur Optimierung des Contents mit Bildern, Links, Aufzählungen und Markierung von Keywords. Ebenfalls wichtig ist die Aktualität einer Webseite. Der Content muss dem Besucher zeigen, dass regelmäßig Zeit in die Webpräsenz investiert wird, dies ist bei <strong>Blogs</strong> besonders wichtig.</p>
<h3>Aktuelle Inhalte</h3>
<p>Das Schreiben von aktuellen Inhalten ist in der Regel mit sehr viel Zeitaufwand verbunden, den viele nicht investieren wollen. An dieser Stelle lohnt sich natürlich die Beauftragung eines Texters, der sich mit der <strong>Content-Erstellung</strong> auskennt. Je nach Art der Webseite muss mehr oder weniger Recherche betrieben werden, die oftmals sehr viel Zeit kostet. Dennoch wird die Aktualität einer Webseite belohnt, denn die Topsuchmaschinen werten aktuelle Webseiten höher als statische Seiten.</p>
<h3>Formatierung, Textaufbau, Keywords</h3>
<p><a href="http://www.medien.ifi.lmu.de/fileadmin/mimuc/mmi_ws0304/exercise/aufsaetze/Karin_Leichtenstern.html">Der Textaufbau und eine leserliche Formatierung</a> sind sehr wichtig für die Besucher einer Webseite. Lange Fließtexte will und kann niemand lesen. Hier gilt es regelmäßig sinnvolle Absätze zu machen, Aufzählungen können ebenfalls den Lesefluss verbessern. Für Informationen, die nicht im Text untergebracht werden können, hilft ein Verweis auf andere Webseiten. Ebenfalls wichtig ist die Verwendung von <strong>Keywords</strong>, ohne dabei zu übertreiben oder unleserliche und grammatikalisch falsche Sätze zu bilden. Auch beim Einfügen von Bildern und Videos sollte man nicht sparsam sein, jedoch muss ein Gleichgewicht zwischen Text, Bilder und Videos vorhanden sein.</p>
<div id="attachment_337" class="wp-caption aligncenter" style="width: 538px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/rich-snippets.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/03/rich-snippets.jpg" alt="Rich Snippets" width="528" height="415" class="size-full wp-image-337" /></a><p class="wp-caption-text">Rich Snippets</p></div>
<p>Auch bei den <strong>Suchergebnissen</strong> kann man mithilfe von Keywords und einer entsprechenden Formatierung den Inhalt der Webseite gekonnt darstellen und auf sich aufmerksam machen. Die erste und letzte Seite im obigen Beispiel nutzen sogenannte <a href="http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=99170" title="Rich Snippets">Rich Snippets</a>. Erstere zeigt mit ihrer Bewertung, dass sie eine seriöse Webseite ist, während die Letztere in den Google Suchergebnissen die nächsten Konzerte anzeigt.</p>
<p>Jede Suchmaschine begrüßt gute Überschriften mit Schlüsselwörtern. Ebenfalls wichtig ist ein Einleitungstext mit Keywords, die möglichst sinnvoll verknüpft sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen <strong>Teaser</strong> oder <strong>Abstract</strong> handelt, beide haben denselben Effekt. Die Überschriften erhalten eine höhere Gewichtung als der eigentliche Text. Wer somit die Headline gekonnt auswählt, kann an dieser Stelle Boden gut machen.</p>
<p>Artikelbild: &copy; by-Sassi / pixelio.de<br />
Mehrwert Leser: &copy; Benjamin Thorn / pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Pinterest liefert mehr traffic als YouTube, Google+ und LinkedIn zusammen</title>
		<link>http://www.webdesign-lounge.com/pinterest-liefert-mehr-traffic-als-youtube-google-und-linkedin-zusammen</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies behauptet zumindest die Studie von Shareaholic, deren Ansicht nach das Startup Pintertest nicht nur immer beliebter wird, sondern zu einem wahren Trafficgenerator wird. Wie aus der Studie hervorgeht, kommen aus den von den Usern gepinnten Videos und Bildern mehr Traffic zur eigenen Seite, als über die Netzwerke YouTube, LinkedIn und Google+. Pinterest generiert immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/02/pinterest-logo.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/02/pinterest-logo.jpg" alt="Pinterest-Logo" width="115" height="115" class="alignleft size-full wp-image-321" /></a>Dies behauptet zumindest die Studie von Shareaholic, deren Ansicht nach das Startup Pintertest nicht nur immer beliebter wird, sondern zu einem wahren <strong>Trafficgenerator</strong> wird. Wie aus der Studie hervorgeht, kommen aus den von den Usern gepinnten Videos und Bildern mehr Traffic zur eigenen Seite, als über die Netzwerke YouTube, LinkedIn und Google+.</p>
<h3>Pinterest generiert immer mehr Traffic</h3>
<p><a href="http://pinterest.com/">Pinterest</a>, ein relativ junger <strong>Bilder-Bookmarkdienst</strong>, erfreut sich nicht nur bei den Usern immer größerer Beliebtheit. Auch Publisher interessieren sich vermehrt für den Dienst, der laut der Studie viel Traffic für die eigenen Seiten generiert. Wie <a href="http://www.shareaholic.com/">Shareaholic</a>, ein Anbieter für Tools zur Verteilung von Links in Social Networks, in seiner Studie feststellte, erreicht Pintertest das ausgehende <strong>Traffic-Niveau</strong> von <a href="http://twitter.com/">Twitter</a> und Google und übertrifft sogar den von <a href="http://www.youtube.com/">YouTube</a>, <a href="http://de.linkedin.com/">LinkedIn</a> und <a href="https://plus.google.com/">Google+</a>.</p>
<p>Nachfolgend der Referral Traffic Report von Januar 2012 (Quelle: shareaholic.com):</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr style="background-color: #99FFFF">
<td>Referral Quelle</td>
<td>Prozentsatz des gesamten Referral Traffics vom Dezember</td>
<td>Prozentsatz des gesamten Referral Traffics vom Januar</td>
</tr>
<tr>
<td>Facebook</td>
<td>25,6%</td>
<td>26,4%</td>
</tr>
<tr>
<td>StumbleUpon</td>
<td>5,07%</td>
<td>6,5%</td>
</tr>
<tr>
<td>Google</td>
<td>3,69%</td>
<td>3,62%</td>
</tr>
<tr>
<td>Twitter</td>
<td>3,62%</td>
<td>3,61%</td>
</tr>
<tr>
<td>Pinterest</td>
<td>2,5%</td>
<td>3,6%</td>
</tr>
<tr>
<td>YouTube</td>
<td>0,98%</td>
<td>1,05%</td>
</tr>
<tr>
<td>Reddit</td>
<td>1,13%</td>
<td>0,83%</td>
</tr>
<tr>
<td>Google+</td>
<td>0,24%</td>
<td>0,22%</td>
</tr>
<tr>
<td>LinkedIn</td>
<td>0,18%</td>
<td>0,2%</td>
</tr>
<tr>
<td>Myspace</td>
<td>0,01%</td>
<td>0,01%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></br><br />
Für den <strong>Traffic Report</strong> wurden Daten von über 200.000 Publishern analysiert, die mindestens 260 Millionen Unique Visitors im Monat aufweisen können. Mit einem Anteil von 3,6 Prozent liegt Pinterest bereits auf dem fünften Platz, knapp hinter Google mit 3,62 Prozent und Twitter mit 3,61 Prozent. Der unangefochtene Führer der Rangliste ist <a href="https://www.facebook.com/">Facebook</a> mit einem Anteil von 26,4 Prozent, weit abgeschlagen dahinter folgt <a href="http://www.stumbleupon.com/">StumbleUpon</a> mit 5,07 Prozent. Vergleicht man die Daten mit den Zahlen aus dem Dezember 2011, so wird klar, dass Pinterest einem starken Aufwärtstrend folgt. Der Anteil stieg nämlich von 2,5 auf 3,6 Prozent in nur einem Monat, allein Facebook konnte ein größeres Wachstum verzeichnen.</p>
<h3>Pinterest für deutsche Publisher</h3>
<p><div id="attachment_319" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/02/pinterest.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/02/pinterest.jpg" alt="Pinterest" width="225" height="195" class="size-medium wp-image-319" /></a><p class="wp-caption-text">Pinterest</p></div>Was leider aus der Studie nicht ersichtlich wird, ist welche <strong>Publisher</strong> einbezogen wurden. Man kann davon ausgehen, dass es hauptsächlich US-Publisher sind. Dies lässt sich auf die gute Platzierung von StumpleUpon zurückführen. Dennoch ist Pinterest auch für den deutschen Markt interessant, denn auch hier steigen die Nutzerzahlen. Wer dem Trend somit zuvorkommt, kann richtig profitieren. Derzeit ist Pinterest nur über eine <strong>Einladung</strong> nutzbar, sobald das Netzwerk für jeden zugänglich ist, sollten die Userzahlen stark in die Höhe gehen.</p>
<p>Guter Inhalt für Pinterest sind generell interessante und gut aufbereitete Bilder. Alles, was auf den ersten Blick interessant wirkt, findet seinen Weg zu Pinterest. Dazu gehören übrigens auch <strong>Infografiken</strong> und <strong>Videos</strong>, die idealerweise ein Interesse erweckendes Startbild aufweisen. Wie auch auf YouTube sieht man bereits den (nervigen?) Trend mit Cat Content, d.h. niedliche Tierbildchen werden sehr gerne gepinnt.</p>
<p>Wenn Publisher Pinterest als Trafficquelle für ihre Webseiten nutzen wollen, dann müssen die Inhalte visuell gut aufbereitet werden, was durchaus ein guter Trend ist. In der Vergangenheit hat die <strong>Qualität des Web Contents</strong> durch Webseiten, die ihren Usern erlauben, alles hochzuladen, spürbar nachgeladen. Pinterest könnte das erste Portal sein, das hochwertigen Content belohnt und somit spürbar zur Entwicklung des World Wide Web beiträgt.</p>
<p>Bilderquellen: pinterest.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Conversion-Rate durch optimale Werbemittel verbessern</title>
		<link>http://www.webdesign-lounge.com/conversion-rate-durch-optimale-werbemittel-verbessern</link>
		<comments>http://www.webdesign-lounge.com/conversion-rate-durch-optimale-werbemittel-verbessern#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<description><![CDATA[Die meisten Webseiten kommen heutzutage nicht ohne den Einsatz von Werbung in Form von Bannern aus. Dies wird heutzutage als normal angesehen und von den meisten nicht mehr als störend angesehen, obwohl viele Internet-User diese Werbung mithilfe verschiedener Browser-Plugins blocken. Dennoch sind die Werbemittel mittlerweile von jedem User erkennbar, denn sie kommen in der Regel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-292 alignleft" src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/01/werbemittel-300x191.jpg" alt="Werbemittel" width="240" height="153" />Die meisten Webseiten kommen heutzutage nicht ohne den Einsatz von Werbung in Form von <strong>Bannern</strong> aus. Dies wird heutzutage als normal angesehen und von den meisten nicht mehr als störend angesehen, obwohl viele Internet-User diese Werbung mithilfe verschiedener Browser-Plugins blocken. Dennoch sind die Werbemittel mittlerweile von jedem User erkennbar, denn sie kommen in der Regel in einheitlichen Formen daher. Die wohl <strong>beliebteste Bannerform ist 468&#215;60 Pixel</strong>, die bereits seit vielen Jahren eingesetzt wird, und nahezu überall auf der Webseite eingebunden kann, sei es über dem Content, darunter oder im Footer. Das Problem mit der Einheitlichkeit der Werbung ist, dass diese Werbemittel immer weniger angeklickt werden, da die User diese als <a href="http://www.segapro.net/langweilige-werbung-3856/">langweilige Werbung</a> ansehen.</p>
<h3>Werbemittel im Content</h3>
<p>Als Webseiten-Betreiber hat man nun mehrere Möglichkeiten, um seine langweiligen Werbemittel für den Besucher attraktiv zu gestalten, damit er sie anklickt. Die einfachste Methode wäre es, den Banner innerhalb des Contents zu platzieren. Dazu reichen auch simple Banner im Format 468&#215;60 Pixel sowie 300&#215;250 Pixel. Diese Banner gehören zwar zum Standard-Format, ihre <a href="http://bueltge.de/dynamische-werbung-im-text/538/">Platzierung innerhalb des Contents</a>, zum Beispiel in einem Blog-Artikel, machen sie für den Leser jedoch attraktiv, da sie den Anschein haben, relevant zum Content zu sein.</p>
<h3>Skyscraper zerstören das Design</h3>
<p><a href="http://www.webmasterpro.de/management/article/werbeformen-skyscraper-banner.html">Skyscraper</a>, schmale und sehr hohe Banner, werden oftmals in der Sidebar aufgrund ihrer schmalen Form eingebaut. Obwohl sie den Anschein haben, dass sie sich wegen ihrer Form eignen, zerstören sie die <strong>Ästhetik der Webseite</strong>. Für Sidebars eigenen sich viel mehr große quadratische Werbemittel und sogar Video-Ads, die viel bessere Conversions einbringen.</p>
<h3>Werbemittel richtig platzieren</h3>
<div id="attachment_296" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/01/norton-banner.jpg"><img class=" wp-image-296" src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/01/norton-banner-300x257.jpg" alt="Norton Banner" width="240" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Give the gift of Dave... ( Dave Fischer / Flickr.com)</p></div>
<p>Wie bereits erwähnt, sollten Banner am besten direkt im Content platziert werden. Wenn man beispielsweise am Anfang eines Artikels einen 468×60 Pixel Banner direkt über den Content platziert, wird dieser vom Besucher der Webseite sofort als Banner identifiziert. Die Alternative wäre ein 300×250 Pixel Banner, der ebenfalls am Anfang des Artikels platziert wird, jedoch sollte der Text den Banner umfließen. Somit hat es den Anschein, als würde der Banner, der vom Text umflossen wird, als Bild zum Artikel gehören. Sehr gut wäre es, wenn die <strong>Werbeanzeige</strong> zum Content passen würde. Wer <a href="http://www.google.de/ads/">Google AdSense</a> nutzt, hat in diesem Fall eine gute Chance, dass Google Anzeigen heraussucht, die zum Text passen.</p>
<p>_____________<br />
Give the gift of Dave: Creative Commons by Dave Fischer (Flickr.com)</p>
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		<title>Affiliate-Marketing: neue Nische oder bekannte Themen?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer bereits seit mehreren Jahren in der Affiliate-Branche tätig ist, der wird bereits seine eigene Nische gefunden haben, mit der er seinen Umsatz generiert. Für den einen ist dies das Blogging über Kosmetik-Produkte, für anderen sind es Browsergames, wieder andere verdienen ihr Geld mit Schnäppchen-Blogs. Früher oder Später will jeder seinen Themenbereich erweitern, um neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bereits seit mehreren Jahren in der Affiliate-Branche tätig ist, der wird bereits seine eigene Nische gefunden haben, mit der er seinen Umsatz generiert. Für den einen ist dies das Blogging über Kosmetik-Produkte, für anderen sind es Browsergames, wieder andere verdienen ihr Geld mit Schnäppchen-Blogs. Früher oder Später will jeder seinen Themenbereich erweitern, um neues Publikum auf die eigene Seite zu bringen.</p>
<h3>Affiliate-Neulinge und die Qual der Wahl</h3>
<p>Neulinge im <strong>Affiliate-Marketing</strong> werden direkt zu Anfang mit der schweren aber für ihre Zukunft entscheidende Frage konfrontiert, welchem Thema sich die eigene Webseite widmen wird. Wer sich mit den meisten Themen nicht auskennt, der sollte besser neue, kleine <a href="http://www.seokratie.de/wie-finde-ich-meine-nische/">Nischen</a> suchen, die zunächst weniger Umsatz generieren werden, dafür aber einfacher zu bewältigen sind. In diesen Bereichen können die Rankings schneller steigen und die <strong>Keywords</strong> sind nicht so haft umkämpft, wie bei Themen, denen sich SEO-Profis widmen. Für Affiliate-Neulinge ist es wichtig, zunächst Erfahrung mit einem einfachen Projekt zu sammeln. Wenn die ersten Euros das Konto erreichen, wird man schnell motiviert weiter zu machen.</p>
<h3>Affilliate-Profis</h3>
<div id="attachment_280" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/01/affiliate-summit.jpg"><img class=" wp-image-280" src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/01/affiliate-summit-300x181.jpg" alt="Affiliate Summit" width="240" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Google Affiliate Network John Fischer (Flickr.com)</p></div>
<p>Im Vergleich zu den Neulingen kennen die Affilliate-Profis jede <strong>Nische</strong>, besitzen ein riesiges Netzwerk an Kontakten aller Branchen und wissen, wie man eine Webseite optimiert. Dank ihrer Erfahrung können sich die Profis auch stark umkämpften Nischen widmen und Umsatz generieren. Die Profis sollten dennoch abwiegen, ob sich der Aufwand lohnt. Die umkämpften Themen bringen zwar höhere <a href="http://www.online-marketing-praxis.de/wissen/affiliate-provision.php">Provisionen</a>, verlangen aber auch entsprechend mehr Zeit. Auch die <strong>Konkurrenz</strong> sollte nicht vernachlässigt werden, da bei stark umkämpften Nischen auch andere Profis am Werk sind, die ebenfalls gut optimierte Seiten besitzen. Letztendlich könnte sich der ganze Aufwand nicht lohnen.</p>
<h3>Der Verdienst in kleinen Nischen und Altbewährtem</h3>
<p>Der Mythos lautet, dass man in kleinen und unbekannten Nischen wenig verdient. Falsch ist diese Aussage nicht, ganz wahr aber auch nicht. Man verdient in kleinen Nischen zwar weniger, als in vergleichbar beliebten Nischen, dennoch verdient man damit Geld. Dies muss natürlich nicht wenig sein, denn immer mehr Blogger und andere Personen, die sich mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate-Marketing">Affiliate-Marketing</a> auseinandersetzen, haben sich mit dieser Aufgabe selbstständig gemacht. Wichtig ist es, sich am Anfang nicht von wenig Umsatz einschüchtern zu lassen. Natürlich wird der erste Monat nicht Tausende Besucher auf die eigene <strong>Webseite</strong> locken und einen Gewinn im vierstelligen Bereich generieren. Dies erfordert viel Fleiß, Wissen und vor allem Zeit.</p>
<p>_____________<br />
Artikelbild: Creative Commons by John Fischer (Flickr.com)</p>
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		<title>Immer mehr Zeit wird in sozialen Netzen verbracht</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn die Deutschen nicht auf einmal wahnsinnig viel mehr Zeit haben ins Internet zu gehen, so wird nimmt die Zeit, die User bei sozialen Netzwerken wie Facebook verbringen, doch stetig an und erschwert so anderen Portalen das Leben wirklich erheblich. Es ist also ein wahres Wettrennen zwischen den verschiedenen Internetplattformen entfacht, um die User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/soziale_netzwerke.jpg"><img src="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/soziale_netzwerke-150x150.jpg" alt="soziale Netzwerke im Kommen" title="soziale Netzwerke im Kommen" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-235" /></a>Auch wenn die Deutschen nicht auf einmal wahnsinnig viel mehr Zeit haben ins Internet zu gehen, so wird nimmt die Zeit, die User bei sozialen Netzwerken wie Facebook verbringen, doch stetig an und erschwert so anderen Portalen das Leben wirklich erheblich. Es ist also ein wahres Wettrennen zwischen den verschiedenen Internetplattformen entfacht, um die User in ihrer begrenzten Zeit im Internet möglichst auf die eigene Seite zu lotsen. Denn wer nicht gerade Facebook, Twitter und Co heißt, der schneidet hier im Vergleich immer schlechter ab.</p>
<p><strong>Zeitenwende im Internet</strong><br />
So werden <strong>soziale Netzwerke</strong> im Internet mittlerweile in Deutschland sogar häufiger aufgesucht als dass von den Usern Nachrichten im Internet gelesen werden. Und auch in ganz Europa liegen die Nachrichtenseiten nur noch hauchdünn vor den sozialen Netzwerken. Selbst das Abrufen von eMails und das Aufsuchen von Auktionsportalen wie <a href="http://www.ebay.de/">eBay</a> hat abgenommen. Das mag unter Anderem auch daran liegen, dass man bei Facebook mit seinen Freunden viel einfacher kommunizieren kann und sich so die ein oder andere E-Mail spart. Zudem bietet <a href="https://www.facebook.com/">Facebook</a> ebenfalls seinen eigenen Marktplatz an, auf dem man Dinge verkaufen kann. Gerade auch junge Menschen haben einen großen Anteil an diesem Wandel. Denn sie wollen sowohl im echten Leben als auch in ihrer digitalen Existenz am Besten rund um die Uhr mit Freunden verbunden sein. Und das ermöglichen eben nur die sozialen Netzwerke. Mit dem Alter nimmt dieses Bedürfnis jedoch ab und in der Gruppe der Menschen, die 55 Jahre alt oder auch älter sind, hat der Wunsche nach Medieninhalten beim Internetbesuch noch Vorrang. Zu bedenken ist jedoch, dass die sozialen Netzwerke von heute das <strong>Kommunikationsverhalten</strong> der Erwachsenen von morgen prägen und somit ist ein Ende dieses Trends nicht in Sicht. Man geht bei allen gängigen sozialen Netzwerken also durchaus davon aus, auch in den nächsten Jahren noch zu den Gewinnern zu gehören, wenn es darum geht, wo User ihre begrenzte Zeit im Internet am meisten verbringen.</p>
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