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	<title>Webdesign-Lounge</title>
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		<title>Pinterest liefert mehr traffic als YouTube, Google+ und LinkedIn zusammen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies behauptet zumindest die Studie von Shareaholic, deren Ansicht nach das Startup Pintertest nicht nur immer beliebter wird, sondern zu einem wahren Trafficgenerator wird. Wie aus der Studie hervorgeht, kommen aus den von den Usern gepinnten Videos und Bildern mehr Traffic zur eigenen Seite, als über die Netzwerke YouTube, LinkedIn und Google+. Pinterest generiert immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/02/pinterest-logo.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/02/pinterest-logo.jpg" alt="Pinterest-Logo" width="115" height="115" class="alignleft size-full wp-image-321" /></a>Dies behauptet zumindest die Studie von Shareaholic, deren Ansicht nach das Startup Pintertest nicht nur immer beliebter wird, sondern zu einem wahren <strong>Trafficgenerator</strong> wird. Wie aus der Studie hervorgeht, kommen aus den von den Usern gepinnten Videos und Bildern mehr Traffic zur eigenen Seite, als über die Netzwerke YouTube, LinkedIn und Google+.</p>
<h3>Pinterest generiert immer mehr Traffic</h3>
<p><a href="http://pinterest.com/">Pinterest</a>, ein relativ junger <strong>Bilder-Bookmarkdienst</strong>, erfreut sich nicht nur bei den Usern immer größerer Beliebtheit. Auch Publisher interessieren sich vermehrt für den Dienst, der laut der Studie viel Traffic für die eigenen Seiten generiert. Wie <a href="http://www.shareaholic.com/">Shareaholic</a>, ein Anbieter für Tools zur Verteilung von Links in Social Networks, in seiner Studie feststellte, erreicht Pintertest das ausgehende <strong>Traffic-Niveau</strong> von <a href="http://twitter.com/">Twitter</a> und Google und übertrifft sogar den von <a href="http://www.youtube.com/">YouTube</a>, <a href="http://de.linkedin.com/">LinkedIn</a> und <a href="https://plus.google.com/">Google+</a>.</p>
<p>Nachfolgend der Referral Traffic Report von Januar 2012 (Quelle: shareaholic.com):</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr style="background-color: #99FFFF">
<td>Referral Quelle</td>
<td>Prozentsatz des gesamten Referral Traffics vom Dezember</td>
<td>Prozentsatz des gesamten Referral Traffics vom Januar</td>
</tr>
<tr>
<td>Facebook</td>
<td>25,6%</td>
<td>26,4%</td>
</tr>
<tr>
<td>StumbleUpon</td>
<td>5,07%</td>
<td>6,5%</td>
</tr>
<tr>
<td>Google</td>
<td>3,69%</td>
<td>3,62%</td>
</tr>
<tr>
<td>Twitter</td>
<td>3,62%</td>
<td>3,61%</td>
</tr>
<tr>
<td>Pinterest</td>
<td>2,5%</td>
<td>3,6%</td>
</tr>
<tr>
<td>YouTube</td>
<td>0,98%</td>
<td>1,05%</td>
</tr>
<tr>
<td>Reddit</td>
<td>1,13%</td>
<td>0,83%</td>
</tr>
<tr>
<td>Google+</td>
<td>0,24%</td>
<td>0,22%</td>
</tr>
<tr>
<td>LinkedIn</td>
<td>0,18%</td>
<td>0,2%</td>
</tr>
<tr>
<td>Myspace</td>
<td>0,01%</td>
<td>0,01%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></br><br />
Für den <strong>Traffic Report</strong> wurden Daten von über 200.000 Publishern analysiert, die mindestens 260 Millionen Unique Visitors im Monat aufweisen können. Mit einem Anteil von 3,6 Prozent liegt Pinterest bereits auf dem fünften Platz, knapp hinter Google mit 3,62 Prozent und Twitter mit 3,61 Prozent. Der unangefochtene Führer der Rangliste ist <a href="https://www.facebook.com/">Facebook</a> mit einem Anteil von 26,4 Prozent, weit abgeschlagen dahinter folgt <a href="http://www.stumbleupon.com/">StumbleUpon</a> mit 5,07 Prozent. Vergleicht man die Daten mit den Zahlen aus dem Dezember 2011, so wird klar, dass Pinterest einem starken Aufwärtstrend folgt. Der Anteil stieg nämlich von 2,5 auf 3,6 Prozent in nur einem Monat, allein Facebook konnte ein größeres Wachstum verzeichnen.</p>
<h3>Pinterest für deutsche Publisher</h3>
<p><div id="attachment_319" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/02/pinterest.jpg"><img src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/02/pinterest.jpg" alt="Pinterest" width="225" height="195" class="size-medium wp-image-319" /></a><p class="wp-caption-text">Pinterest</p></div>Was leider aus der Studie nicht ersichtlich wird, ist welche <strong>Publisher</strong> einbezogen wurden. Man kann davon ausgehen, dass es hauptsächlich US-Publisher sind. Dies lässt sich auf die gute Platzierung von StumpleUpon zurückführen. Dennoch ist Pinterest auch für den deutschen Markt interessant, denn auch hier steigen die Nutzerzahlen. Wer dem Trend somit zuvorkommt, kann richtig profitieren. Derzeit ist Pinterest nur über eine <strong>Einladung</strong> nutzbar, sobald das Netzwerk für jeden zugänglich ist, sollten die Userzahlen stark in die Höhe gehen.</p>
<p>Guter Inhalt für Pinterest sind generell interessante und gut aufbereitete Bilder. Alles, was auf den ersten Blick interessant wirkt, findet seinen Weg zu Pinterest. Dazu gehören übrigens auch <strong>Infografiken</strong> und <strong>Videos</strong>, die idealerweise ein Interesse erweckendes Startbild aufweisen. Wie auch auf YouTube sieht man bereits den (nervigen?) Trend mit Cat Content, d.h. niedliche Tierbildchen werden sehr gerne gepinnt.</p>
<p>Wenn Publisher Pinterest als Trafficquelle für ihre Webseiten nutzen wollen, dann müssen die Inhalte visuell gut aufbereitet werden, was durchaus ein guter Trend ist. In der Vergangenheit hat die <strong>Qualität des Web Contents</strong> durch Webseiten, die ihren Usern erlauben, alles hochzuladen, spürbar nachgeladen. Pinterest könnte das erste Portal sein, das hochwertigen Content belohnt und somit spürbar zur Entwicklung des World Wide Web beiträgt.</p>
<p>Bilderquellen: pinterest.com</p>
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		<item>
		<title>Conversion-Rate durch optimale Werbemittel verbessern</title>
		<link>http://www.webdesign-lounge.com/conversion-rate-durch-optimale-werbemittel-verbessern</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion]]></category>
		<category><![CDATA[Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Webseiten kommen heutzutage nicht ohne den Einsatz von Werbung in Form von Bannern aus. Dies wird heutzutage als normal angesehen und von den meisten nicht mehr als störend angesehen, obwohl viele Internet-User diese Werbung mithilfe verschiedener Browser-Plugins blocken. Dennoch sind die Werbemittel mittlerweile von jedem User erkennbar, denn sie kommen in der Regel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-292 alignleft" src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/01/werbemittel-300x191.jpg" alt="Werbemittel" width="240" height="153" />Die meisten Webseiten kommen heutzutage nicht ohne den Einsatz von Werbung in Form von <strong>Bannern</strong> aus. Dies wird heutzutage als normal angesehen und von den meisten nicht mehr als störend angesehen, obwohl viele Internet-User diese Werbung mithilfe verschiedener Browser-Plugins blocken. Dennoch sind die Werbemittel mittlerweile von jedem User erkennbar, denn sie kommen in der Regel in einheitlichen Formen daher. Die wohl <strong>beliebteste Bannerform ist 468&#215;60 Pixel</strong>, die bereits seit vielen Jahren eingesetzt wird, und nahezu überall auf der Webseite eingebunden kann, sei es über dem Content, darunter oder im Footer. Das Problem mit der Einheitlichkeit der Werbung ist, dass diese Werbemittel immer weniger angeklickt werden, da die User diese als <a href="http://www.segapro.net/langweilige-werbung-3856/">langweilige Werbung</a> ansehen.</p>
<h3>Werbemittel im Content</h3>
<p>Als Webseiten-Betreiber hat man nun mehrere Möglichkeiten, um seine langweiligen Werbemittel für den Besucher attraktiv zu gestalten, damit er sie anklickt. Die einfachste Methode wäre es, den Banner innerhalb des Contents zu platzieren. Dazu reichen auch simple Banner im Format 468&#215;60 Pixel sowie 300&#215;250 Pixel. Diese Banner gehören zwar zum Standard-Format, ihre <a href="http://bueltge.de/dynamische-werbung-im-text/538/">Platzierung innerhalb des Contents</a>, zum Beispiel in einem Blog-Artikel, machen sie für den Leser jedoch attraktiv, da sie den Anschein haben, relevant zum Content zu sein.</p>
<h3>Skyscraper zerstören das Design</h3>
<p><a href="http://www.webmasterpro.de/management/article/werbeformen-skyscraper-banner.html">Skyscraper</a>, schmale und sehr hohe Banner, werden oftmals in der Sidebar aufgrund ihrer schmalen Form eingebaut. Obwohl sie den Anschein haben, dass sie sich wegen ihrer Form eignen, zerstören sie die <strong>Ästhetik der Webseite</strong>. Für Sidebars eigenen sich viel mehr große quadratische Werbemittel und sogar Video-Ads, die viel bessere Conversions einbringen.</p>
<h3>Werbemittel richtig platzieren</h3>
<div id="attachment_296" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/01/norton-banner.jpg"><img class=" wp-image-296" src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/01/norton-banner-300x257.jpg" alt="Norton Banner" width="240" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Give the gift of Dave... ( Dave Fischer / Flickr.com)</p></div>
<p>Wie bereits erwähnt, sollten Banner am besten direkt im Content platziert werden. Wenn man beispielsweise am Anfang eines Artikels einen 468×60 Pixel Banner direkt über den Content platziert, wird dieser vom Besucher der Webseite sofort als Banner identifiziert. Die Alternative wäre ein 300×250 Pixel Banner, der ebenfalls am Anfang des Artikels platziert wird, jedoch sollte der Text den Banner umfließen. Somit hat es den Anschein, als würde der Banner, der vom Text umflossen wird, als Bild zum Artikel gehören. Sehr gut wäre es, wenn die <strong>Werbeanzeige</strong> zum Content passen würde. Wer <a href="http://www.google.de/ads/">Google AdSense</a> nutzt, hat in diesem Fall eine gute Chance, dass Google Anzeigen heraussucht, die zum Text passen.</p>
<p>_____________<br />
Give the gift of Dave: Creative Commons by Dave Fischer (Flickr.com)</p>
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		<title>Affiliate-Marketing: neue Nische oder bekannte Themen?</title>
		<link>http://www.webdesign-lounge.com/affiliate-marketing-neue-nische-oder-bekannte-themen</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliates]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer bereits seit mehreren Jahren in der Affiliate-Branche tätig ist, der wird bereits seine eigene Nische gefunden haben, mit der er seinen Umsatz generiert. Für den einen ist dies das Blogging über Kosmetik-Produkte, für anderen sind es Browsergames, wieder andere verdienen ihr Geld mit Schnäppchen-Blogs. Früher oder Später will jeder seinen Themenbereich erweitern, um neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bereits seit mehreren Jahren in der Affiliate-Branche tätig ist, der wird bereits seine eigene Nische gefunden haben, mit der er seinen Umsatz generiert. Für den einen ist dies das Blogging über Kosmetik-Produkte, für anderen sind es Browsergames, wieder andere verdienen ihr Geld mit Schnäppchen-Blogs. Früher oder Später will jeder seinen Themenbereich erweitern, um neues Publikum auf die eigene Seite zu bringen.</p>
<h3>Affiliate-Neulinge und die Qual der Wahl</h3>
<p>Neulinge im <strong>Affiliate-Marketing</strong> werden direkt zu Anfang mit der schweren aber für ihre Zukunft entscheidende Frage konfrontiert, welchem Thema sich die eigene Webseite widmen wird. Wer sich mit den meisten Themen nicht auskennt, der sollte besser neue, kleine <a href="http://www.seokratie.de/wie-finde-ich-meine-nische/">Nischen</a> suchen, die zunächst weniger Umsatz generieren werden, dafür aber einfacher zu bewältigen sind. In diesen Bereichen können die Rankings schneller steigen und die <strong>Keywords</strong> sind nicht so haft umkämpft, wie bei Themen, denen sich SEO-Profis widmen. Für Affiliate-Neulinge ist es wichtig, zunächst Erfahrung mit einem einfachen Projekt zu sammeln. Wenn die ersten Euros das Konto erreichen, wird man schnell motiviert weiter zu machen.</p>
<h3>Affilliate-Profis</h3>
<div id="attachment_280" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/01/affiliate-summit.jpg"><img class=" wp-image-280" src="http://www.webdesign-lounge.com/wp-content/uploads/2012/01/affiliate-summit-300x181.jpg" alt="Affiliate Summit" width="240" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Google Affiliate Network John Fischer (Flickr.com)</p></div>
<p>Im Vergleich zu den Neulingen kennen die Affilliate-Profis jede <strong>Nische</strong>, besitzen ein riesiges Netzwerk an Kontakten aller Branchen und wissen, wie man eine Webseite optimiert. Dank ihrer Erfahrung können sich die Profis auch stark umkämpften Nischen widmen und Umsatz generieren. Die Profis sollten dennoch abwiegen, ob sich der Aufwand lohnt. Die umkämpften Themen bringen zwar höhere <a href="http://www.online-marketing-praxis.de/wissen/affiliate-provision.php">Provisionen</a>, verlangen aber auch entsprechend mehr Zeit. Auch die <strong>Konkurrenz</strong> sollte nicht vernachlässigt werden, da bei stark umkämpften Nischen auch andere Profis am Werk sind, die ebenfalls gut optimierte Seiten besitzen. Letztendlich könnte sich der ganze Aufwand nicht lohnen.</p>
<h3>Der Verdienst in kleinen Nischen und Altbewährtem</h3>
<p>Der Mythos lautet, dass man in kleinen und unbekannten Nischen wenig verdient. Falsch ist diese Aussage nicht, ganz wahr aber auch nicht. Man verdient in kleinen Nischen zwar weniger, als in vergleichbar beliebten Nischen, dennoch verdient man damit Geld. Dies muss natürlich nicht wenig sein, denn immer mehr Blogger und andere Personen, die sich mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate-Marketing">Affiliate-Marketing</a> auseinandersetzen, haben sich mit dieser Aufgabe selbstständig gemacht. Wichtig ist es, sich am Anfang nicht von wenig Umsatz einschüchtern zu lassen. Natürlich wird der erste Monat nicht Tausende Besucher auf die eigene <strong>Webseite</strong> locken und einen Gewinn im vierstelligen Bereich generieren. Dies erfordert viel Fleiß, Wissen und vor allem Zeit.</p>
<p>_____________<br />
Artikelbild: Creative Commons by John Fischer (Flickr.com)</p>
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		<title>Immer mehr Zeit wird in sozialen Netzen verbracht</title>
		<link>http://www.webdesign-lounge.com/immer-mehr-zeit-wird-in-sozialen-netzen-verbracht</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn die Deutschen nicht auf einmal wahnsinnig viel mehr Zeit haben ins Internet zu gehen, so wird nimmt die Zeit, die User bei sozialen Netzwerken wie Facebook verbringen, doch stetig an und erschwert so anderen Portalen das Leben wirklich erheblich. Es ist also ein wahres Wettrennen zwischen den verschiedenen Internetplattformen entfacht, um die User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/soziale_netzwerke.jpg"><img src="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/soziale_netzwerke-150x150.jpg" alt="soziale Netzwerke im Kommen" title="soziale Netzwerke im Kommen" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-235" /></a>Auch wenn die Deutschen nicht auf einmal wahnsinnig viel mehr Zeit haben ins Internet zu gehen, so wird nimmt die Zeit, die User bei sozialen Netzwerken wie Facebook verbringen, doch stetig an und erschwert so anderen Portalen das Leben wirklich erheblich. Es ist also ein wahres Wettrennen zwischen den verschiedenen Internetplattformen entfacht, um die User in ihrer begrenzten Zeit im Internet möglichst auf die eigene Seite zu lotsen. Denn wer nicht gerade Facebook, Twitter und Co heißt, der schneidet hier im Vergleich immer schlechter ab.</p>
<p><strong>Zeitenwende im Internet</strong><br />
So werden <strong>soziale Netzwerke</strong> im Internet mittlerweile in Deutschland sogar häufiger aufgesucht als dass von den Usern Nachrichten im Internet gelesen werden. Und auch in ganz Europa liegen die Nachrichtenseiten nur noch hauchdünn vor den sozialen Netzwerken. Selbst das Abrufen von eMails und das Aufsuchen von Auktionsportalen wie <a href="http://www.ebay.de/">eBay</a> hat abgenommen. Das mag unter Anderem auch daran liegen, dass man bei Facebook mit seinen Freunden viel einfacher kommunizieren kann und sich so die ein oder andere E-Mail spart. Zudem bietet <a href="https://www.facebook.com/">Facebook</a> ebenfalls seinen eigenen Marktplatz an, auf dem man Dinge verkaufen kann. Gerade auch junge Menschen haben einen großen Anteil an diesem Wandel. Denn sie wollen sowohl im echten Leben als auch in ihrer digitalen Existenz am Besten rund um die Uhr mit Freunden verbunden sein. Und das ermöglichen eben nur die sozialen Netzwerke. Mit dem Alter nimmt dieses Bedürfnis jedoch ab und in der Gruppe der Menschen, die 55 Jahre alt oder auch älter sind, hat der Wunsche nach Medieninhalten beim Internetbesuch noch Vorrang. Zu bedenken ist jedoch, dass die sozialen Netzwerke von heute das <strong>Kommunikationsverhalten</strong> der Erwachsenen von morgen prägen und somit ist ein Ende dieses Trends nicht in Sicht. Man geht bei allen gängigen sozialen Netzwerken also durchaus davon aus, auch in den nächsten Jahren noch zu den Gewinnern zu gehören, wenn es darum geht, wo User ihre begrenzte Zeit im Internet am meisten verbringen.</p>
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		<title>HP kommt ins Trudeln: Sicherheitslücke bei Laserdruckern</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 20:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Berichten von Experten der Columbia University im US-Bundesstaat New York zu Folge gibt es bei dem von HP angebotenen Sortiment an Laserdruckern große Sicherheitslücken. Die Verbraucher reagieren auf diese Nachricht verunsichert, denn laut der Meldung heißt es, Hacker könnten sich Zugang auf ihre Drucker verschaffen und Schadencodes einspeisen. Über diese Codes könnte man dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/sicherheitsluecke-hp-laserdrucker.jpg"><img src="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/sicherheitsluecke-hp-laserdrucker-150x150.jpg" alt="Sicherheitslücke bei HPLaserdruckern" title="Sicherheitslücke bei HPLaserdruckern" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-229" /></a>Laut Berichten von Experten der <a href="http://www.columbia.edu/">Columbia University</a> im US-Bundesstaat New York zu Folge gibt es bei dem von <a href="http://www.hp.com">HP</a> angebotenen Sortiment an Laserdruckern große Sicherheitslücken. Die Verbraucher reagieren auf diese Nachricht verunsichert, denn laut der Meldung heißt es, Hacker könnten sich Zugang auf ihre <strong>Drucker</strong> verschaffen und Schadencodes einspeisen. Über diese Codes könnte man dann sogar aus der Ferne einen Zugriff auf die Drucker erlangen. So könnten auf diese Weise also äußerst geheime und unter Gesichtspunkten der <strong>Sicherheit</strong> sensible Daten entnommen werden. Doch nicht nur das, es bestehe auch die Möglichkeit ganze Netzwerke zu attackieren und Drucker könnten eventuell auch Feuer fangen. HP reagierte gemäßigt, musste die Sicherheitslücke jedoch in Teilen leider eingestehen.</p>
<h3>Ein Paradies für Hacker</h3>
<p>Für Hacker bieten solche Zustände natürlich die besten Bedingungen, um ihr dunkles und übles Werk zu verrichten. Denn die Schadenscodes können von den Druckern einfach nicht erkannt werden und so kamen die Hacker lange unbemerkt davon. Um so eine in den <strong>Laserdrucker</strong> eingeschleuste Schadenssoftware zu erkennen, bedarf es nämlich eines Mechanismus zur Erkennung digitaler Signaturen. Dieser fehlte bei den Laserdruckern von HP. </p>
<p>In mehreren Versuchen im Labor demonstrierten die Forscher <strong>Ang Cui und Salvatore Stolfo</strong> von der Columbia University in New York City was dies konkret bedeutete. So nutzen sie einen Code, um die Fixiereinheit des Druckers bei Testversuchen immer heißer werden zu lassen. Der Drucker wurde dabei zwar nicht in Brand gesetzt, aber <strong>Qualm</strong> stieg dennoch auf und das Papier färbte sich im Laufe des Tests deutlich braun. Zudem wurde getestet, ob man Dokumente auch an Unbefugte schicken könnte. Dies gelang im Labor tatsächlich und stellt natürlich eine äußerst sensible Sicherheitslücke dar. Weiterhin fand man auch heraus, dass sogar an den Laserdrucker <strong>per USB angeschlossene Rechner</strong> so Schaden nehmen könnten. Somit seien die Probleme mit dem Laserdrucker selbst nur die Spitze des Eisberges der bei HP festgestellten Sicherheitslücke.</p>
<p>_____________<br />
Artikelbild: Creative Commons by Andy Bryant (Flickr.com)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook: Der größte IT-Börsengang aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Börsengang]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerüchte um einen möglichen Börsengang von Facebook gibt es schon seit Jahren, doch bis jetzt hat das Unternehmen aus dem Silicon Valley nie solche Schritte eingeleitet und es war immer nur alles pure Spekulation. Doch Anleger dürfen sich jetzt schon freuen, denn bis Mitte 2012 will man bei Facebook nun tatsächlich an die Börse gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerüchte um einen möglichen Börsengang von <a href="https://www.facebook.com/">Facebook</a> gibt es schon seit Jahren, doch bis jetzt hat das Unternehmen aus dem Silicon Valley nie solche Schritte eingeleitet und es war immer nur alles pure Spekulation. Doch Anleger dürfen sich jetzt schon freuen, denn bis Mitte 2012 will man bei Facebook nun tatsächlich an die Börse gehen. Damit hat die Gerüchteküche also ein Ende und es gibt konkrete Pläne für den geplanten Börsengang. Das IT-Unternehmen ist mit satten 100 Milliarden US Dollar bewertet, was diesen zu einem der größten Börsengänge aller Zeiten macht.</p>
<h3>Börsengang der Superlative</h3>
<p>Wie das <a href="http://online.wsj.com/">Wall Street Journal</a> berichtet, solle der Börsengang von Facebook für den Zeitraum zwischen April und Juni des kommenden Jahres geplant sein. Wie bereits erwähnt, wurde Facebook nach Zeitungsberichten mit 100 Milliarden US Dollar bewerten und könnte durch den Börsegang noch einmal weitere 10 Milliarden erhalten. Das schaffte nicht mal Google mit seinem Börsengang vor sieben Jahren, denn das damalige Aktienpakt spielte nicht mal 2 Milliarden US Dollar ein. Facebook würde mit diesem Börsengang also im wahrsten Sinne des Wortes Geschichte schreiben. </p>
<h3>Gründe und Überlegungen beim Börsengang</h3>
<p>Eine endgültige Entscheidung sei jedoch noch nicht gefallen, wie Zeitungen berichten. <a href="https://www.facebook.com/zuck">Mark Zuckerberg</a>, der durch Facebook berühmt geworden ist, überlege noch und die entsprechenden Anträge seien auch noch nicht eingereicht. Denn vor einem Börsengang steht immer ein Antrag bei der Börsenaufsicht der USA, der <a href="http://www.sec.gov/">SEC</a>. Facebook habe den Börsengang somit auch noch nicht offiziell bestätigt. Gründe gibt es aber genug, warum der Börsengang bestimmt statt findet. Dann am einer Zahl von 500 Anteilseignern muss ein Unternehmen seine Geschäftszahlen offen legen. Facebook hat diese Grenze mit Sicherheit erreicht oder erreicht sie in sehr naher Zukunft. Somit macht es dann auch nichts, dass bei einem <strong>Börsengang von Facebook</strong> die Zahlen ebenfalls veröffentlicht werden müßten. Denn dies ist sowie bereits erforderlich. Der Börsengang der Extraklasse kann also ruhig kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wieder Bücher für umsonst! + Kleine Anmerkung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 12:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Drüben im Terrashop gibt es wieder Bücher für geschenkt! Zwar für jeden nur 1 von 21, aber man hat ja noch Bruder, Schwester, Mama, Papa, Tante&#8230;. Also greift zu und bestellt eure normalen Bücher demnächst auch mal bei Terrashop. ;) http://www.terrashop.de/geschenk-aktion P.S.: Kleine Anmerkung in eigener Sache. Im Blog geht es im Moment ziemlich ruhig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/dankeschoenaktion.jpg" alt="" title="dankeschoenaktion" width="242" height="100" class="alignnone size-full wp-image-220" /></p>
<p>Drüben im Terrashop gibt es wieder Bücher für geschenkt! Zwar für jeden nur 1 von 21, aber man hat ja noch Bruder, Schwester, Mama, Papa, Tante&#8230;.<br />
Also greift zu und bestellt eure normalen Bücher demnächst auch mal bei Terrashop. ;)</p>
<p><a href="http://www.terrashop.de/geschenk-aktion">http://www.terrashop.de/geschenk-aktion</a></p>
<p>P.S.: <strong>Kleine Anmerkung in eigener Sache.</strong> Im Blog geht es im Moment <em>ziemlich</em> ruhig zu. Das liegt zum einen daran, dass ich neben meinem Abitur kaum Zeit habe und meine verbleibende Zeit auch noch aufteilen muss zwischen Reallife, Freundin und dem aktiven Aufbau zwei, drei anderer Seiten. Das wird sich aber demnächst ändern:</p>
<p>Mitte Januar kommt ein Redesign der Seite mit einem neuen Konzept (ja das hatte ich damals nicht, sieht man ja :). Ich werd mir ein paar Gedanken zum Blog machen und dann wieder frisch durchstarten!<br />
Über Resonanz per Mail, Twitter etc würde ich mich sehr freuen. :)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SELFPHP. Das PHP Kochbuch kostenlos bestellen</title>
		<link>http://www.webdesign-lounge.com/selfphp-das-php-kochbuch-kostenlos-bestellen</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 10:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freebies]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Free]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Für kurze Zeit kann bei Buecherbillig.de die Studienausgabe von &#8220;SELFPHP. Das PHP Kochbuch&#8221; kostenlos bestellt werden. Das Buch ist zwar schon etwas älter, beinhaltet aber Themen wie z.B. Formularanalyse und -bearbeitung, Seitennavigation a la Google, CAPTCHAS oder die Shell. Aber auch die gute Hausmannskost kommt nicht zu kurz: Datumsberechnungen z.B. Schaltjahre, Vormonat, Tage eines Monats, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2008/10/kochbuch_gross-210x300.jpg" alt="" title="kochbuch_gross" width="105" height="150" class="alignnone size-medium wp-image-216" /></p>
<p>Für kurze Zeit kann bei Buecherbillig.de die Studienausgabe von &#8220;SELFPHP. Das PHP Kochbuch&#8221; kostenlos bestellt werden. Das Buch ist zwar schon etwas älter, beinhaltet aber Themen wie z.B. Formularanalyse und -bearbeitung, Seitennavigation a la Google, CAPTCHAS oder die Shell.</p>
<blockquote><p>Aber auch die gute Hausmannskost kommt nicht zu kurz:<br />
Datumsberechnungen z.B. Schaltjahre, Vormonat, Tage eines Monats, Backups vom File-System und MySQL-Datenbanken oder das Zippen, Entzippen (ZIP, BZIP, GZ) von Dateien. Als Nachtisch gibt es so schmackhafte Dinge wie CURL &#8211; die Verbindung der Geschmacksnervern Ihres Servers mit der Außenwelt (z.B. Daten von einem Server zum anderen senden mit der POST-Methode).</p></blockquote>
<p>Das Einzige was bezahlt werden muss sind die Versandkosten von 3,95 Euro, bei einem alten Buchpreis von 30,- Euro sicherlich mehr als fair:<br />
<a href="http://www.buecherbillig.de/product_info.php?products_id=37199">SELFPHP. Das PHP Kochbuch</a><br />
Webtipp: <a href="http://www.konsolenprofis.de/">Xbox 360</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>2 kostenlose eBooks zum Thema Ruby on Rails</title>
		<link>http://www.webdesign-lounge.com/2-kostenlose-ebooks-zum-thema-ruby-on-rails</link>
		<comments>http://www.webdesign-lounge.com/2-kostenlose-ebooks-zum-thema-ruby-on-rails#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 20:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freebies]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Free]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby on Rails]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht interessiert es jemandem: drüben beim Oreilly-Verlag gibt es 2 eBooks zum Thema Ruby on Rails als kostenlosen Download. Wer schon immer mal in das Thema reinschnuppern möchte, dem bietet es sich jetzt kostenlos an. Hier der Link: RoR-eBooks]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/ruby_on_rails_logo.png" alt="" title="ruby_on_rails_logo" width="104" height="124" class="alignnone size-full wp-image-214" /><br />
Vielleicht interessiert es jemandem: drüben beim Oreilly-Verlag gibt es 2 eBooks zum Thema Ruby on Rails als kostenlosen Download. Wer schon immer mal in das Thema reinschnuppern möchte, dem bietet es sich jetzt kostenlos an. Hier der Link: <a href="http://www.oreilly.de/artikel/2008/08/rubyonrails.html">RoR-eBooks</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Außergewöhnliches Plugin für jQuery: jParallax</title>
		<link>http://www.webdesign-lounge.com/aussergewoehnliches-plugin-fuer-jquery-jparallax</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 10:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juicy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Background]]></category>
		<category><![CDATA[Funny]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Für meine Lieblings-Javascript-Bibliothek jQuery gibt es ja mittlerweile Plugins wie Sand am Meer (auch einer der Vorteile von jQuery). Ein Plugin sollte allerdings noch mal separat vorgestellt werden, denn mit jParallax sind wirklich außergewöhnliche Effekte möglich! Das jQuery-Plugin jParallax funktioniert auf der Basis, dass mehrere Bilder als Listenpunkte übereinander gestapelt werden. Bewegt man nun die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/top.jpg" alt="" title="jParallax" width="400" height="135" class="alignnone size-full wp-image-210" /></p>
<p>Für meine Lieblings-Javascript-Bibliothek <a href="http://jquery.com/">jQuery</a> gibt es ja mittlerweile Plugins wie Sand am Meer (auch einer der Vorteile von jQuery). Ein Plugin sollte allerdings noch mal separat vorgestellt werden, denn mit jParallax sind wirklich außergewöhnliche Effekte möglich! <span id="more-204"></span></p>
<p><img src="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/listen.jpg" alt="" title="Beispiel" width="300" height="240" class="alignnone size-full wp-image-211" /></p>
<p>Das jQuery-Plugin jParallax funktioniert auf der Basis, dass mehrere Bilder als Listenpunkte übereinander gestapelt werden. Bewegt man nun die Maus über diese Liste, gibt es durch die unterschiedliche Bewegung der Elemente einen 3-dimensionalen Effekt. Wem das jetzt noch nichts sagt, der schaut sich am besten die verschiedenen Demos dazu an (anklicken):</p>
<p><a href="http://test.stephband.info/parallax_0.5/climber.html"><img src="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/bersteigerin.jpg" alt="" title="Bersteigerin" width="300" height="169" class="alignnone size-full wp-image-209" /></a></p>
<p><a href="http://webdev.stephband.info/parallax_demos.html"><img src="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/start.jpg" alt="Demo 2" title="Demo 2" width="300" height="169" class="alignnone size-full wp-image-206" /></a></p>
<p><a href="http://test.stephband.info/parallax_0.6/test.html"><img src="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/fadenkreuz.jpg" alt="Fadenkreuz" title="Fadenkreuz" width="300" height="169" class="alignnone size-full wp-image-205" /></a></p>
<p><a href="http://test.stephband.info/parallax_0.6/map.html"><img src="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/karte.jpg" alt="Karte" title="Karte" width="300" height="169" class="alignnone size-full wp-image-208" /></a></p>
<p><a href="http://webdev.stephband.info/parallax_demos_stalkbuttons.html"><img src="http://webdesign-lounge.com/blog/wp-content/uploads/2008/09/turm.jpg" alt="Türme" title="Türme" width="300" height="169" class="alignnone size-full wp-image-207" /></a></p>
<p>Sicherlich muss man den richtigen Anwendungszweck finden, aber wenn der 3D-Effekt gut gemacht ist und nicht zu aufdringlich wirkt, kann es sicherlich der Hingucker auf einer Webseite werden. Ich find&#8217;s auch spannend, wieviele Dinge mittlerweile mit Javascript und Ajax möglich sind. Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch Desktopanwendungen?<br />
Wie sind eure Erfahrungen mit Javascript? Eher nervig oder postiv?<br />
Link: <a href="http://webdev.stephband.info/parallax.html">jParallax</a></p>
]]></content:encoded>
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